Nichts war weniger rational, als die Entscheidung Dich zu wollen. Ich gebe es zu, ich habe gezögert. Aber nur kurz.
Warum gestern ein sehr besonderer Tag in meinem Leben war …
… und ich aufgeräumt bin. So schnell trennt es sich nicht. Nicht nach 23 Jahren Beziehung mit 17 Jahren Ehe. Das ist auch gut so.
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Warum ich nicht immer die Wahrheit sagen will …
Von meinen Eltern habe ich gelernt, dass es wichtig ist, immer die Wahrheit zu sagen. Das macht „man“ so. Sätze mit „immer“ und „das macht man so“ mag ich schon mal gar nicht, seitdem ich „denken“ kann. Das ist dann wieder ein Grund mal das Gegenteil auszuprobieren. Ich fühle mich dann „immer“ 😉 wie ein kleiner „Rebell“ und das finde ich gut. [Weiterlesen]
Warum mein Leben einfacher war, als ich Jungs noch doof fanden …
Ich komme aus einer Familie, bei der es oft so harmonisch zuging, wie zwischen Römern und Galliern. Aber offenbar verhält es sich bei meinen Erfahrungen ähnlich wie mit den Warnhinweisen auf Zigarettenpackungen:
Warum wir verloren sind, wenn das angeschwemmte tote Kind …
… unsere Sicht auf die Welt nicht verändert.
Ich möchte keine Bilder von toten Kindern sehen. Ich kann es nicht aushalten. Nicht ertragen. Meine Trauer und meine Tränen nicht zurückhalten. Und genau deswegen ist es gut, diese Bilder zu zeigen. Es gibt Leichen, die lauter schreien als Sirenen und heller leuchten als Fackeln in der Dunkelheit.
Warum nichts ohne Folgen bleibt!
Inwiefern es manchmal sinnvoll ist weiter zu denken, als ein Schwein scheißt. Wenn ich es wage selbst zu denken, muss ich nicht aufgeschnappte Überschriften nachplappern.
Warum ich heute nichts zu sagen habe …
“Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte Dinge.
Nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach nur, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, an dem ich keine Zeit mehr mit dem, was mir missfällt oder mir wehtut, verschwenden will.
Der Bullshit vom ständigen Glücklich-Sein-Wollen …
… Warum mich die Suche nach ständigem Glück unglücklich macht!
„Glück ist machbar“ – „Glück kann jeder lernen“ – „Jeder hat einen Anspruch auf Glück“ – Wer nicht glücklich ist, ist selbst schuld“ – „Think like a Winner“ …
Wenn ich so etwas lese, fallen mir immer wieder die Worte von Max Liebermann ein:
„Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ – beim Betrachten des Fackelzugs zu Adolf Hitlers Machtübernahme am 30. Januar 1933 zitiert nach Bernd Küster: Max Liebermann – ein Malerleben.







